Einleitung des Motivationsschreibens Schweiz: Der perfekte erste Eindruck für Ihre Bewerbung 2026
Die perfekte Einleitung für Ihr Schweizer Motivationsschreiben: Erfolgreiche Einstiege, Beispiele, Formulierungen. So überzeugen Sie ab dem ersten...
Erfahre, wie du ein überzeugendes Motivationsschreiben für die Schweiz erstellst. Mit Aufbau, Tipps, Beispielen und Vorlagen
Ein überzeugendes Motivationsschreiben ist entscheidend für deinen Bewerbungserfolg. In diesem Guide haben wir folgende Themen behandelt:
Mit den Tipps aus diesem Guide erstellst du ein Motivationsschreiben, das überzeugt und deine Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch maximiert.
Ein überzeugendes Motivationsschreiben kann den Unterschied machen zwischen einer Absage und einer Einladung zum Vorstellungsgespräch. Oft wird dieses Dokument zusätzlich zum Lebenslauf verlangt und bietet dir die Chance, deine Eignung, Motivation und Persönlichkeit authentisch zu präsentieren. Doch was gehört in ein Motivationsschreiben? Wie baust du es richtig auf? Und welche Fehler solltest du unbedingt vermeiden? In diesem Guide erfährst du alles, was du wissen musst – inklusive praktischer Tipps und Vorlagen.
Ein Motivationsschreiben (auch Bewerbungsschreiben oder Anschreiben genannt) ist ein individuell verfasstes Dokument, das deine Bewerbung um eine Stelle begleitet. Es ergänzt den Lebenslauf und dient dazu, deine Motivation, Qualifikationen und Eignung für die ausgeschriebene Position darzulegen.
Die Begriffe Motivationsschreiben und Bewerbungsschreiben häufig synonym verwendet. Beide Dokumente verfolgen das gleiche Ziel: dem Arbeitgeber zu zeigen, warum du die richtige Person für die Stelle bist. Im internationalen Vergleich wird ein Motivationsschreiben manchmal als ausführlicheres, persönlicheres Dokument verstanden. In der Schweiz ist diese Unterscheidung jedoch weniger relevant.
Ein Motivationsschreiben Standard bei jeder vollständigen Bewerbung. Es wird in folgenden Situationen erwartet:
✓ Stellenbewerbungen: Nahezu alle Arbeitgeber erwarten ein individuelles Anschreiben.
✓ Initiativbewerbungen: Besonders wichtig, um dein Interesse und deine Eignung zu begründen.
✓ Praktika und Lehrstellen: Auch Berufseinsteiger müssen ihre Motivation darlegen.
✓ Interne Bewerbungen: Selbst bei einem Wechsel innerhalb des Unternehmens wird ein Motivationsschreiben geschätzt.
Ein professionelles Motivationsschreiben folgt einer klaren Struktur. Diese hilft dir nicht nur, deine Argumente überzeugend zu präsentieren, sondern erleichtert auch den Personalverantwortlichen die Lektüre. Ein gut strukturiertes Motivationsschreiben zeigt, dass du organisiert bist und die Bewerbungsstandards kennst.
Ein Motivationsschreiben besteht aus folgenden Elementen:
1. Absender (deine Kontaktdaten)
2. Empfänger (Unternehmensadresse)
3. Datum und Ort
4. Betreffzeile
5. Anrede
6. Einleitung
7. Hauptteil
8. Schluss
9. Grussformel und Unterschrift
Deine Kontaktdaten (oben links oder rechts):
Max MusterMusterstrasse 1238000 ZürichTel: 079 123 45 67E-Mail: max.muster@email.ch
Empfängeradresse (linksbündig, unter deinen Kontaktdaten):
Firma AG
Frau Sarah Meier
Personalabteilung
Hauptstrasse 45
8001 Zürich
Datum und Ort:
Zürich, 9. Januar 2026
Die Betreffzeile sollte klar und prägnant formuliert sein. Sie gibt dem Leser sofort Auskunft über den Zweck deines Schreibens.
Gute Beispiele:
Vermeide:
In der Schweiz ist die persönliche Anrede Standard. Recherchiere den Namen der zuständigen Person und verwende:
✓ Mit Namen: „Sehr geehrte Frau Meier" oder „Sehr geehrter Herr Müller"
✓ Ohne Namen (nur als letzte Option): „Sehr geehrte Damen und Herren"
Tipp: Auf LinkedIn oder der Unternehmenswebsite findest du oft die zuständige Person aus der Personalabteilung oder dem entsprechenden Team.
Jeder Abschnitt deines Motivationsschreibens hat eine klare Funktion:
Einleitung (2-3 Sätze):
Wecke Interesse, nenne die Position und erkläre kurz, warum du dich bewirbst.
Hauptteil (3-4 Absätze):
Schluss (2-3 Sätze):
Formuliere eine Handlungsaufforderung, zeige Verfügbarkeit und bedanke dich für die Berücksichtigung.
Mehr zu den einzelnen Abschnitten erfährst du in den folgenden Kapiteln, wo wir die perfekte Einleitung, den überzeugenden Hauptteil und den professionellen Schlusssatz im Detail besprechen.
Truast übernimmt die komplette Arbeit:
1. Automatische Formatierung:
- Korrekte Absender- und Empfängeradresse
- Professionelles Layout nach Schweizer Standards
- Optimale Seitenränder und Abstände
2. KI-generierter Text:
- Einleitung, Hauptteil und Schluss
- Individuell auf Stelle und Lebenslauf abgestimmt
- Perfekte Balance zwischen Kompetenz und Bescheidenheit
3. Schweizer Qualität:
- Formelle Anrede und professioneller Ton
- ATS-optimiert für Bewerbermanagementsysteme
- Fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik
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Die Einleitung deines Motivationsschreibens ist entscheidend: Sie entscheidet darüber, ob der Personalverantwortliche weiterliest oder deine Bewerbung beiseitelegt. In den ersten 2-3 Sätzen musst du Interesse wecken, deine Motivation klar kommunizieren und einen professionellen ersten Eindruck hinterlassen.
Eine überzeugende Einleitung beantwortet folgende Fragen:
✓ Auf welche Stelle bewirbst du dich?
✓ Wie bist du auf die Stelle aufmerksam geworden?
✓ Warum interessierst du dich für diese Position?
✓ Was macht dich zur idealen Kandidatin oder zum idealen Kandidaten?
Der erste Satz ist deine Chance, aus der Masse herauszustechen. Vermeide Standardfloskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich..." und setze stattdessen auf einen individuellen, selbstbewussten Einstieg.
Nach dem ersten Satz solltest du deine Motivation konkret erläutern. Warum genau diese Stelle? Warum genau dieses Unternehmen?
Effektive Formulierungen:
❌ Schwache Einleitung:
„Hiermit bewerbe ich mich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als Marketing Manager. Ich bin der Meinung, dass ich gut zu Ihrem Unternehmen passen würde, da ich sehr motiviert bin und gerne im Marketing arbeite."
Problem: Generisch, unsicher (Konjunktive), keine konkreten Argumente, Floskeln.
✅ Starke Einleitung:
„Mit fünf Jahren Erfahrung im digitalen Marketing und nachweislichen Erfolgen im Schweizer E-Commerce-Bereich bringe ich genau die Kombination aus strategischem Denken und praktischer Umsetzungsstärke mit, die Sie für die Position als Marketing Manager suchen. Besonders reizt mich dabei die Möglichkeit, Ihre internationalen Expansionspläne aktiv mitzugestalten."
Stärken: Konkret, selbstbewusst, Stellenbezug, quantifizierbare Erfahrung, Mehrwert für das Unternehmen.
Der Hauptteil ist das Herzstück deines Motivationsschreibens. Hier präsentierst du deine Qualifikationen, zeigst auf, warum du perfekt zur ausgeschriebenen Stelle passt und überzeugst den Arbeitgeber davon, dass du einen echten Mehrwert für das Unternehmen bietest. Der Hauptteil umfasst in der Regel 3-4 kompakte Absätze.
Ein überzeugender Hauptteil beantwortet drei zentrale Fragen:
1. Was kannst du? (Deine Qualifikationen und Erfahrungen)
2. Warum passt du zur Stelle? (Bezug zur Stellenausschreibung)
3. Was bringst du dem Unternehmen? (Dein Mehrwert)
Deine Qualifikationen sind der Beweis dafür, dass du die Anforderungen der Stelle erfüllst. Dabei gilt: Qualität vor Quantität. Wähle nur die relevantesten Erfahrungen aus und präsentiere sie mit konkreten Beispielen und messbaren Erfolgen.
Beispiele für starke Formulierungen:
✅ „In meiner aktuellen Position als Projektleiterin habe ich ein Team von 8 Mitarbeitenden geführt und dabei drei grosse Kundenprojekte mit einem Gesamtvolumen von CHF 2.5 Millionen erfolgreich abgeschlossen."
✅ „Durch die Implementierung eines neuen CRM-Systems konnte ich die Kundenzufriedenheit um 25% steigern und gleichzeitig die Bearbeitungszeit um 30% reduzieren."
✅ „Meine mehrjährige Erfahrung in der Finanzbranche, kombiniert mit meiner Weiterbildung zum eidg. dipl. Experten, qualifiziert mich ideal für diese anspruchsvolle Position."
Ein häufiger Fehler: Bewerber schreiben über sich, ohne einen klaren Bezug zur ausgeschriebenen Stelle herzustellen. Zeige konkret auf, wie deine Fähigkeiten mit den Anforderungen übereinstimmen.
So machst du es richtig:
Beispiel:
„Sie suchen eine erfahrene Marketingfachperson mit digitaler Expertise – genau diese Kombination bringe ich mit. In den letzten drei Jahren habe ich erfolgreiche Social-Media-Kampagnen für KMU entwickelt und dabei den Online-Umsatz meiner Kunden durchschnittlich um 40% gesteigert. Ihre Anforderung an SEO-Kenntnisse erfülle ich durch meine Google Analytics-Zertifizierung und die praktische Umsetzung von SEO-Strategien in fünf Projekten."
Arbeitgeber wollen wissen: Passt diese Person zu uns? Zeige, dass du dich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hast und verstehst, was es einzigartig macht.
Recherchiere vorab:
Formulierungsbeispiele:
✅ „Ihre Innovationskraft im Bereich nachhaltige Verpackungslösungen überzeugt mich. Besonders Ihr kürzlich lanciertes Projekt XY zeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können – genau diese Kombination motiviert mich."
✅ „Als dynamisches KMU mit flachen Hierarchien bieten Sie genau das Arbeitsumfeld, in dem ich meine Stärken am besten einbringen kann. Meine Erfahrung in agilen Teams und meine proaktive Arbeitsweise passen perfekt zu Ihrer Unternehmenskultur."
Das solltest du vermeiden:
✗ Lebenslauf wiederholen: Der Hauptteil ist keine Zusammenfassung deines CV
✗ Zu allgemein bleiben: „Ich bin teamfähig und motiviert" ohne Beispiele
✗ Anforderungen ignorieren: Nicht auf die Stellenausschreibung eingehen
✗ Zu bescheiden: „Ich würde versuchen..." statt „Ich werde..."
✗ Zu lange Absätze: Maximal 4-5 Zeilen pro Absatz für bessere Lesbarkeit
Absatz 1: Deine wichtigsten Qualifikationen und aktuelle Position
Absatz 2: Konkrete Erfolge und messbare Resultate
Absatz 3: Bezug zur Stellenausschreibung und spezifische Anforderungen
Absatz 4: Unternehmensbezug und kultureller Fit
Mehr Details zum perfekten Aufbau findest du in unserem Guide zum Motivationsschreiben Aufbau.
Der Schlusssatz deines Motivationsschreibens ist deine letzte Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ein starker Abschluss zeigt Selbstbewusstsein, signalisiert deine Verfügbarkeit und motiviert den Arbeitgeber, dich zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Der Schluss sollte 2-3 prägnante Sätze umfassen.
Ein professioneller Schlusssatz enthält folgende Elemente:
✓ Handlungsaufforderung: Klare Aussage, dass du dich auf ein persönliches Gespräch freust
✓ Verfügbarkeit: Wann kannst du starten oder zum Gespräch kommen?
✓ Dankbarkeit: Kurze Wertschätzung für die Berücksichtigung
✓ Selbstbewusstsein: Kein Konjunktiv, sondern eine positive Erwartungshaltung
Die Handlungsaufforderung (Call-to-Action) ist der wichtigste Teil deines Schlusssatzes. Sie zeigt, dass du proaktiv bist und echtes Interesse an der Position hast.
Starke Formulierungen:
✅ „Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Fähigkeiten und meiner Motivation."
✅ „Ich freue mich darauf, Sie in einem Vorstellungsgespräch kennenzulernen und mehr über die Position zu erfahren."
✅ „Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung."
Dein Schlusssatz sollte Selbstvertrauen ausstrahlen, ohne überheblich zu wirken. Nutze positive, aktive Sprache.
Vergleich: Schwach vs. Stark
❌ Schwach: „Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich zu einem Gespräch einladen würden."
✅ Stark: „Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen."
❌ Schwach: „Falls Sie noch Fragen haben sollten, können Sie mich gerne kontaktieren."
✅ Stark: „Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung."
❌ Schwach: „Vielleicht können wir uns ja bald treffen."
✅ Stark: „Gerne stelle ich Ihnen meine Ideen in einem persönlichen Gespräch vor."
Nach dem Schlusssatz folgt die Grussformel. Im professionellen Kontext ist der Standard klar:
Standard-Grussformel:
Die richtige Vorlage kann dir viel Zeit sparen und gleichzeitig sicherstellen, dass dein Motivationsschreiben professionell aussieht und alle wichtigen Elemente enthält. Wir bieten dir drei verschiedene Vorlagen, die speziell für den lokalen Arbeitsmarkt entwickelt wurden und alle ATS-optimiert sind.
Eine gute Vorlage bietet dir mehrere Vorteile:
✓ Zeitersparnis: Keine mühsame Formatierung in Word oder Google Docs
✓ Professionelles Design: Durchdachtes Layout nach bewährten Standards
✓ ATS-Optimierung: Lesbar für Bewerbermanagementsysteme
✓ Konsistenz: Einheitliches Erscheinungsbild mit deinem Lebenslauf
✓ Fehlerfreiheit: Keine Formatierungsprobleme beim PDF-Export
Wir bieten dir drei verschiedene Vorlagen, die sich in Design und Tonalität unterscheiden. Alle Vorlagen sind vollständig anpassbar und können mit deinen individuellen Inhalten gefüllt werden.

Die klassische Vorlage setzt auf ein bewährtes, seriöses Design. Sie eignet sich besonders für:
Die klassische Vorlage vermittelt Seriosität, Verlässlichkeit und Professionalität. Sie ist die sichere Wahl, wenn du dir unsicher bist, welche Vorlage am besten passt.

Die kreative Vorlage arbeitet mit modernen Farbakzenten und visuellen Details. Sie ist ideal für:
Die kreative Vorlage zeigt Individualität und signalisiert, dass du mit modernen Design-Trends vertraut bist. Sie hebt sich aus der Masse ab, bleibt aber dennoch professionell.

Die moderne Vorlage kombiniert klare Strukturen mit zeitgemässem Design. Sie eignet sich für:
Die moderne Vorlage ist vielseitig einsetzbar und passt zu den meisten Branchen. Sie wirkt professionell und gleichzeitig fortschrittlich – perfekt für zukunftsorientierte Unternehmen.
Die Wahl der richtigen Vorlage hängt von mehreren Faktoren ab:
Branche: Konservative Branchen bevorzugen klassische Designs, während kreative Bereiche modernere Vorlagen schätzen.
Unternehmenskultur: Recherchiere die Website und Social-Media-Präsenz des Unternehmens. Wie präsentiert es sich? Traditionell oder modern?
Position: Führungspositionen erfordern oft eine klassischere Ansprache, während Junior-Stellen mehr Spielraum für kreativere Vorlagen lassen.
Persönlicher Stil: Wähle eine Vorlage, die zu deiner Persönlichkeit passt und in der du dich wohlfühlst.
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Bevor du dein Motivationsschreiben abschickst, solltest du sicherstellen, dass alle wichtigen Elemente enthalten sind und keine Fehler übersehen wurden. Diese kompakte Checkliste hilft dir dabei, nichts zu vergessen.
Lies dein Motivationsschreiben laut vor: Stolperstellen und zu lange Sätze fallen so sofort auf.
24-Stunden-Pause: Lass dein Schreiben mindestens einen Tag ruhen, bevor du es abschickst. Mit frischem Blick entdeckst du oft noch Verbesserungspotenzial.
Zweitmeinung einholen: Eine externe Perspektive hilft, Schwachstellen zu identifizieren.
Für detaillierte Tipps zu jedem Abschnitt kannst du auch unseren umfassenden Guide zum Motivationsschreiben schreiben nutzen.
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